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 Mädchenvierer mit Hannah Waldheuer, Julia Gatzki, Karolin und Julia Mersmann sowie Lars Wolters als Steuermann-Lokal Sport Essen Georg Mersmann

05.07. Ruderriege TVK beendet Saisonfinale mit Medaillenregen

Zum Saisonhöhepunkt bei den Deutschen Meisterschaften U23/19/17 in Köln und dem Bundeswettbewerb U15 in München zeigten sich die Kupferdreher Ruderinnen und Ruderer in überragender Form.

Die jüngsten Ruderer starteten in München auf der Olympiaregattastrecke von 1972 und vertraten dort das Land NRW – sehr erfolgreich! Bereits allein 10 der insgesamt 15 Essener qualifizierten Teilnehmer kamen aus der Talentschmiede Kupferdreh. Die Freude war riesig, denn alle 10 Jungs und Mädels kamen mit einer Medaille heim. Den Anfang machte der gesteuerte Vierer der 12- und 13-jährigen Jungen. Hier zeigten Schlagmann Benedikt Waldheuer, Vitus Brasch, Lauris Antke, Felix Nitschke und Steuermann Max Dexling eine beeindruckende Leistung – zunächst auf der Langstrecke über 3.000 Meter. Dort wurden sie in ihrer Abteilung Zweiter und holten damit die Silbermedaille. Mit der fünft-schnellsten Zeit aller Boote zogen sie zugleich sogar ins A-Finale, also der schnellsten 6 Boote Deutschlands, beim 1.000-Meter-Sprintrennen ein. Hier ließ leider der stark-böige Wind auf ihrer Bahn kein besseres Ergebnis als Platz 6 zu.

Die Mädchen der gleichen Altersklasse mit Schlagfrau Hannah Waldheuer, Julia Gatzki, Karolin und Julia Mersmann sowie Lars Wolters an den Steuerseilen konnten am Freitag auf der Langstrecke den dritten Platz erzielen und sicherten sich damit den Einzug ins B- Finale des Sprintrennens. Dort wurden am Sonntag nochmal alle Kräfte mobilisiert und in einem packenden Finale die Silbermedaille aus der Olympiaregattastrecke von München gefischt.

Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U23 war Laura Kampmann das Maß aller Dinge. Sie sicherte sich im Frauen-Doppelzweier mit ihrer Partnerin aus Potsdam souverän die Silbermedaille und krönte den Tag mit einer Goldfahrt im Frauen-Doppelvierer mit ihren Partnerinnen aus Potsdam, Speyer und Trier. Auch wenn es zwischenzeitlich „nur“ nach Platz zwei aussah, setzte sich letztlich technisches Können vor Kraft durch und die vier Mädels siegten deutlich vor dem ersten national gebildeten Doppelvierer des Deutschen Ruderverbandes. Die vorangegangenen Saisonleistungen deuten für Laura auf eine wiederholte Weltmeisterschaftsteilnahme hin. Doch leider entschied das Bundestrainerteam anders und nominierte Laura nicht für die Weltmeisterschaften U23 in Poznan. Die Enttäuschung im TVK-Team war groß. Als kleine „Wiedergutmachung“ bekommt Laura nun die Chance, ihr Können bei der Europameisterschaft in Brest/Weißrussland im September zu zeigen – um sich auch schon darüber wieder für die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr anzubieten.

Eine weitere Finalteilnahme bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U 19 erruderte sich Conrad Halle im Junioren Einer. Im Vorfeld der Jugendmeisterschaften durch Krankheit geschwächt, meisterte er durch einen souveränen Sieg im Vorlauf den Einzug ins Halbfinale. Dort sicherte er sich mit Platz drei den Einzug ins A-Finale, in dem er dann einen guten 6. Platz belegte.

Die jüngsten Teilnehmer der Ruderriege TVK, Josephine Lüttkenhorst und Antonia Hinze, starteten im Doppelzweier U16, genau wie ihre beiden männlichen Vereinskollegen Philipp Jesumann mit Felix Georgi. Leider war bei beiden Booten ein übermächtiges Teilnehmerfeld gemeldet – und sowohl die Mädels wie auch die Jungs kamen über den sog. „Hoffnungslauf“ nicht hinaus.

Jetzt geht es für alle in die wohlverdiente Sommerpause, um danach gut erholt in die Herbstsaison mit den Landesmeisterschaften und den Deutschen Sprintmeisterschaften zu starten.


geschrieben von Susanne Powierski

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