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02.11. ETB will gegen Hilden neue Serie starten

Am Sonntag begrüßt der ETB Schwarz-Weiß Essen den VfB 03 Hilden zum vierzehnten Spieltag der Oberligasaison 2018/2019 am Uhlenkrug. Die Mannschaft von ETB-Coach Manni Wölpper will nach der unglücklichen Niederlage am letzten Wochenende in Schonnebeck eine neue Serie starten und hofft nach den Heimsiegen gegen den FSV Duisburg und 1. FC Monheim auf den dritten Erfolg hintereinander im heimischen Stadion. Die Partie wird um 14.30 Uhr angepfiffen.

Der VfB gehört seit 2013 der Oberliga Niederrhein an und beendete die letzte Spielzeit als Tabellendreizehnter. Trainiert wird der VfB Hilden von Marc Bach, der im Sommer vom FSV Vohwinkel kam, wo er seit 2014 Cheftrainer war und zwei Aufstiege mit den Wuppertalern feiern durfte. Der 40-jährige Coach der ETB-Gäste lief als Regionalligaspieler für die Zweitvertretung von Bayer 04 Leverkusen, den Wuppertaler SV und die SG Wattenscheid 09 auf. Nach dreizehn Spieltagen hat der VfB – genauso wie der ETB - vierzehn Punkte auf dem Konto und konnte in seinen bisherigen sechs Auswärtsspielen immerhin acht Zähler (2S/2U/2N) ergattern. Die Abwehr der Schwarz-Weißen muss am Sonntag hellwach sein, denn die Elf von Marc Bach hat in dreizehn Spielen bereits neunundzwanzig Saisontreffer erzielt. Seit dem Aufstieg der Hildener im Jahr 2013 standen sich die beiden Clubs in zehn Partien der Oberliga Niederrhein gegenüber. Dabei erreichte der ETB sechs Siege und ein Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Schwarz-Weißen ihr Heimspiel am Uhlenkrug mit 4:1, mussten sich in Hilden aber mit 2:4 geschlagen geben.

ETB-Linienchef Manni Wölpper zur kommenden Aufgabe: „Ich habe Hilden vor vierzehn Tagen in Homberg beobachtet, wo sie bärenstark gespielt haben. Sie stehen hinten sehr kompakt und kontern dann mit zwei Spitzen. Sie besitzen sehr laufstarke und schnelle Angriffsspieler, und versuchen sofort mit langen Bällen hinter die Abwehrkette zu gelangen. Da müssen wir höllisch gut aufpassen. Auch bei Standardsituationen sind sie brandgefährlich. In Homberg haben sie dadurch auch zwei Tore erzielt. Die Bälle von Talha Demir kommen wie Bomben reingeflogen und sind sehr schwer zu verteidigen. Darauf müssen wir uns einstellen. Nichtsdestotrotz müssen die Punkte am Uhlenkrug bleiben. Es wird ein kampfbetontes Spiel auf tiefem Boden werden und ich hoffe, dass wir physisch besser drauf sind und unsere guten Leistungen der letzten Wochen wieder abrufen können. Wir werden uns gut auf Hilden einstellen und glauben daran, dass wir wieder erfolgreich sein werden.“

Verzichten muss die Uhlenkrug-Elf weiterhin auf Danny Walkenbach und Joel Zwikirsch, die ihre Verletzungen noch nicht auskuriert haben.

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Während der ESG der erste leichte Befreiungsschlag im Abstiegskampf gelungen ist, dreht der SC Werden-Heidhausen an der Spitze der Tabelle einsam seine Kreise. Bei Blau-Weiß Mintard II dagegen macht sich Ratlosigkeit breit. Gerade einmal zwei Punkte haben die Mülheimer auf der Habenseite.

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18.11. 19:16 lokalsportessen.de

Der Tabellenführer von Adler Frintrop hat zum dritten Mal in der laufenden Saison was auf die Mütze bekommen. Weil der Tabellenzweite aus Mintard aber auch schon wieder verloren hat, bleiben die Adler auf dem Tabellengipfel. Mannschaft der Stunde ist die SpVgg Steele, die Mintard mit 5:1 vom Platz gewischt hat.

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Die Essener Röhnradturner (v.l.n.r. Ida Glingener, Finja Süßelbeck, Tami Süßelbeck, Lisa Rohdeder) von der SG Heisingen haben bei den Deutschen Vereins-Mannschaftsmeisterschaften den vierten Platz belegt. Die Meisterschaften sind jedes Jahr ein ganz besonderes Event. In dem ansonsten eher als „Einzelkämpfersportart“ ausgelegten Rhönradsport müssen die Turner hier gemeinsam antreten und ihre beste Leistung für das Team abrufen. Der „Team-Spirit“ bestimmt den Erfolg.

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12.11. 09:53 lokalsportessen.de

Mit einem klaren und überzeugend herausgespielten 82:62 Erfolg über den SC Rist-Wedel belohnte sich das Team der Baskets endlich auch selber mit einem Sieg nach einem guten Spiel. Hatte man in den letzten Spielen immer wieder Schwächephasen gezeigt, so konnte man diesmal von einer durchweg konzentrierten und fokussierten Leistung reden.

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