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21.02. TUSEM muss gegen Dresden punkten

Nach zwei Auswärtssiegen und einer Heimniederlage im Jahr 2020 empfängt der TUSEM heute das Team des HC Elbflorenz aus Dresden. Anwurf im Sportpark „Am Hallo“ ist um 19 Uhr 30.

Mit dem 26:27-Auswärtssieg beim TV 05/07 Hüttenberg hat das TUSEM-Team die passende Reaktion auf die ärgerliche Heimniederlage zuvor gezeigt. Mit 28:14 Punkten stehen die Essener Handballer auf Platz vier der 2. Handball Bundesliga und befinden sich so mitten im spannenden Kampf um die Aufstiegsplätze. Heute gilt es gegen den Tabellendreizehnten vom HC Elbflorenz Dresden, die nächsten beiden Punkte einzufahren. Dies wird allerdings alles andere als eine einfache Aufgabe, denn die Dresdener weisen aktuell eine gute Form auf und konnten zuletzt zahlreiche Punkte für sich verbuchen. 
Insbesondere in den letzten vier Spielen präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Rico Göde in starker Form und fuhr drei Siege ein. Nach dem 28:35-Auswärtserfolg im Ost-Duell beim ThSV Eisenach, punktete der HCE direkt nach der Winterpause und besiegte den Aufstiegsaspirant ASV Hamm-Westfalen. Im Angriff kommt der HC Elbflorenz immer wieder über die Flügelzange um Rechtaußen Nils Gugisch (78/7 Tore) und Linksaußen Julius Dierberg (63/36 Tore) zu schnellen Toren. Im Rückraum ist Sebastian Greß mit 71 erzielten Saisontreffern nicht nur sehr torgefährlich, sondern setzt auch seine Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene. Das Hinspiel zwischen beiden Mannschaften endete mit einem 33:33-Unentschieden.  

TUSEM-Spielmacher Justin Müller schätzt die Vorzeichen auf die Partie wie folgt ein: „Man sieht jede Woche aufs Neue, wie eng diese Liga ist. Wir sind nicht zuletzt aufgrund des Hinspiels gewarnt vor Dresden. Dennoch wollen wir wieder dominant zuhause auftreten und die zwei Punkte in Essen behalten. Natürlich hoffen wir wieder auf eine gut gefüllte und frenetische Arena „Am Hallo“. Bei den Margarethenhöhern werden Rückraumspieler Carsten Ridder (Bänderverletzung am Fuß) und Abwehrspezialist Malte Seidel (Pfeiffersches Drüsenfieber) weiterhin verletzungs- bzw. krankheitsbedingt ausfallen.