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 RWE-Trainer Karsten Neitzel-Lokal Sport Essen UL

11.04. RWE stellt neuen Trainer offiziell vor

Dass die Wachablösung an der Hafenstraße so überraschend kam, hatte laut Aussage der Verantwortlichen erst mal nichts mit der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Rödinghausen zu tun. Alle Beteiligten, einschließlich des Ex-Trainers Argirios Giannikis hätten sich schon im Laufe der vergangenen Woche auf den schnellen Wechsel geeinigt.

Die Suche nach dem neuen Mann an der RWE-Linie begann direkt nachdem Argirios Giannikis,  zu Beginn des Jahres, seinen Wechsel zum Drittligisten vom VFR Aalen bekannt gab. Schon damals war der erste Name, der auf dem Zettel der möglichen Kandidaten stand, der von Karsten Neitzel.

„Das einzige Problem, Karsten Neitzel stand zu der Zeit noch unter Vertrag beim Regionalligisten SV Elversberg, da mussten wir den Namen gleich wieder streichen“, sagt RWE-Chef Marcus Uhlig.

Dort wurde er dann allerdings am 11. März von seiner Tätigkeit als Cheftrainer entbunden. „Als ich von der Beurlaubung erfuhr, habe ich noch am gleichen Tag bei Karsten Neitzel angerufen. Wir haben uns danach zusammengesetzt und uns geeinigt“,  so der Sportliche Leiter von Rot-Weiss Jürgen Lucas.

Der Sportliche Leiter zeigte sich bei der offiziellen Vorstellung vor allem von der sportlichen Art und Weise des neuen Trainers beeindruckt. „Dass er eine Mannschaft mit Power und Mut führt, hat Karsten Neitzel in der Vergangenheit oft genug unter Beweis gestellt, deshalb haben wir die Zusammenarbeit auch sehr schnell eingetütet“ 

Viermal war der neue Coach seitdem an der Hafenstraße, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen. „Hier kannst Du Fußball atmen. Ich habe dabei natürlich die Mannschaft gesehen und auch mitbekommen, wie die Atmosphäre hier im Stadion ist. Hier kannst Du, wie im Spiel gegen Uerdingen vor wenigen Wochen, in der einen Minute gefeiert werden und kurze Zeit später brauchst Du einen Helm, um aus dem Stadion zu kommen. Davor habe ich aber keine Angst. Ich freue mich, gleich mit den Jungs auf den Acker zu gehen und zu arbeiten“, sagt der 51. jährige.

Dass die kommenden Gegner allesamt als fette Brocken zu bezeichnen sind, macht dem neuen Mann scheinbar auch keine Angst.  Das steigere eher noch seinen Bockfaktor versichert der Coach.

Das passt jedenfalls zu seiner ausgegebenen Philosophie, die da lautet: „Spiele gewinnen, Spiele gewinnen und noch mal Spiele gewinnen“.

Am kommenden Mittwoch kann diese Philosophie gerne gleich umgesetzt werden, denn dann wartet mit dem Wuppertaler SV schon der erste Brocken. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 19 Uhr 30.

 

 

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