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30.10. ETB Wohnbau Baskets empfangen die Herzöge Wolfenbüttel

Die Bilanz ist wieder ausgeglichen: Durch den souveränen 78:67-Erfolg beim RSV Eintracht Stahnsdorf haben sich die ETB Wohnbau Baskets Essen in der Nordstaffel der 2. Basketball-Bundesliga ProB auf Rang fünf vorgeschoben.

Zwar war beim Auswärtssieg in Brandenburg nicht alles Gold, was glänzte. Aber: Der Sieg gibt dem Team von Coach Igor Krizanovic Auftrieb. Und macht es selbstbewusst für das zweite Spiel der Englischen Woche gegen die MTV Herzöge Wolfenbüttel am Dienstagabend in der heimischen Sporthalle „Am Hallo“.

Die Herzöge, die vom Ex-Essener Steven Esterkamp gecoacht werden, haben zwei der ersten sechs Spiele der Saison gewonnen. Den Itzehoe Eagles (86:73) und den Cuxhaven Baskets (73:51) zeigten Esterkamps Schützlinge nur die Kehrseite. Beide Spiele gewann Wolfenbüttel vor heimischer Kulisse. Auswärts gab es für die Niedersachsen bislang hingegen nichts zu holen. So setzte es Niederlagen beim RSV Eintracht Stahnsdorf (71:76 n.V.), Bei den VfL SparkassenStars Bochum (82:90) und bei Lok Bernau (73:100). Zudem kassierte Wolfenbüttel zum Auftakt der Englischen Woche eine knappe 88:92-Pleite gegen den Nord-Tabellenführer FC Schalke 04 Basketball.

Die Scoring-Last ist bei den Herzögen auf mehrere Schultern verteilt, sodass sie nicht wirklich leicht auszurechnen sind. Mit Constantin Ebert (13,8 Punkte, 5,5 Assists), Demetrius Ward (16,3 Punkte, Rebounds, 4,3 Assists), Tom Alte (10,3 Punkte, 5,8 Rebounds), Luis Elias Figge (11,3 Punkte) sowie Lars Lagerpusch (15,6 Punkte, 4,8 Rebounds) punkten fünf Spieler bislang regelmäßig zweistellig.

Umso wichtiger war der Erfolg der Essener in Stahnsdorf zur Einstimmung auf das wahrscheinlich unangenehme Duell mit Wolfenbüttel. „Was wir brauchen, ist Konstanz“, hatte Wohnbau Baskets-Coach Igor Krizanovic nach dem Auswärtserfolg gesagt. Und wieder ein bisschen mehr Fokus in der Spielorganisation. 23 Turnover standen nach 40 Minuten in Brandenburg zu Buche. Zu viel. „Das müssen wir unbedingt in den Griff bekommen“, so Krizanovic.

Aber es gab, neben dem eigentlichen Erfolgserlebnis, auch andere positive Ansätze im Essener Spiel. Gerade die Leistung im ersten Viertel macht Mut: „Da waren wir präsent, beweglich und aggressiv“, so der Wohnbau Baskets-Coach. Und durch diese Eigenschaften legten die Essener die Basis für den späteren Erfolg. „Wenn du mit diesen Tugenden auftrittst, ist es leichter, ein Spiel zu kontrollieren“, sagt Krizanovic. Und: Schließlich auch zu gewinnen.

Gegen Wolfenbüttel wollen die Wohnbau Baskets den nächsten Schritt in die richtige Richtung machen. Um die Englische Woche schließlich mit breiter Brust beim SC Rist Wedel (Sa., 4.11., 19 Uhr) beschließen zu können.

Gemeinsam mit ihren Partnern TUSEM Essen und dem Delta Musik Park haben die Wohnbau Baskets für Halloween und die anstehenden Heimspiele verlockende Angebote aufgelegt. An Halloween erhalten verkleidete oder schaurig geschminkte Fans ermäßigten Eintritt (5 Euro Erwachsene, 3 Euro Kinder) – und können anschließend bei freiem Eintritt im Delta weiterfeiern.

Mit den Handballern von TUSEM haben die Wohnbau Baskets zudem die Aktion #gemeinsamfüressen ins Leben gerufen. Vom 31. Oktober bis zum 12. November absolvieren beide Klubs jeweils zwei Heimspiele. Wer mit seiner Eintritts- oder Dauerkarte des jeweils anderen Klubs eines der Spiele in der Sporthalle „Am Hallo“ besucht, zahlt für seine Eintrittskarte nur fünf Euro. Getreu dem Motto: Großer Sport für kleines Geld.

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